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Energie-Polaritäten (Yin-Yang) in der Traumsymbolik

© copyright Alfred Ballabene, Wien, 1997


In diesem Text vorkommende Traumsymbole:

Mond
Sonne
Feuer
Wasser
Überschwemmung
Wasserrohrbruch
Milch
Blut
Wein
Erdgas
Schwan
Vulkan
elektrische Leitungen
Gasrohre
Ofen
Butter
Öl


Bei Kundalinimeditationen und Lichtmeditationen ist es sehr leicht aus dem energetischen Gleichgewicht zu kommen, was sich in einem Energiemangel, Überhitzung, nervlicher Überreizung und Verkühlungen (als Folgeerscheinung von Energiemangel) und chronischen Entzündungen äußern kann. Hinweise in der Traumsymbolik können uns vorwarnen und veranlassen zu ausgleichenden Meditationen überzugehen.

Mond (Yin) - Sonne - Feuer (Yang)
(Die polaren Qualitäten in der Traumsymbolik und im Kundaliniyoga)

Die Polaritäten sind bildlich gesprochen Mond (kalt, weiß) - Feuer (heiß, rot). Die Sonne ist die ausgleichende Mitte.

Beachten wir zunächst nur die beiden polaren Energien. Während der Kundaliniyoga nur eine Oben/Unten Polarität kennt, und deshalb einfach zu verstehen ist, so ist der taoistische Yoga komplexer. Hier finden sich Yin und Yang nicht nur als Oben/Unten Qualitäten, sondern auch als polare Erscheinungen, die holistisch in allen Elementen und Eigenschaften anzutreffen sind. So hat die sexuelle Energie sowohl einen Yang-Aspekt (Hitze, Feuer, Herz) als auch einen Yin-Aspekt (Kälte, Wasser, "Nieren" = Abdomen). Da der taoistische Yoga mit den sexuellen Energien als Basiselement beginnt, so ist auch immer vom Yin-Zentrum im Abdomen die Rede, während Yin im indischen Yoga (Mond in der Haarlocke Shivas) und im tibetischen Yoga das Yin-Zentrum im Kopf liegt. Das mag zunächst für einige Verwirrungen sorgen. Bei der Traumsymbolik, die ja ebenso wie der taoistische Yoga viel mit Sexualität zu tun hat, werden die energetischen Auslegungen der Traumsymbole ebenfalls in Wasser=Yin und Feuer=Yang gegliedert.

Obgleich die drei Energieerscheinungen Feuer/Sonne/Mond im Yoga ein ihnen zugehöriges Chaka als Ursprungsort ihrer Qualitäten haben (in der Meditation, sonst nicht unbedingt), so weiten sie sich vom Chakra her aus und erfassen den ganzen Körper (inklusiv Subtilkörper). Wenn durch Blockaden ein gleichmäßiges Durchströmen verhindert wird, so kann es lokal zu Stauungen kommen, was an diesen Stellen als Hitze oder Kälte empfunden wird. Sonnenmeditationen, speziell in der Farbe der aufgehenden Sonne (rosa-orange) haben eine ausgleichende Wirkung.

Mond Yin weiß kalt Kopf Schnee, Wasser
Sonne

-

gelb

-

Brust Färbigkeit
Feuer Yang rot heiß Abdomen Vulkan, Schlange

Die Symbolbilder des Mondes und des Feuers stellen bereits sehr angeregte Energiezustände dar. In der Regel ist die Traumsymbolik für Yin und Yang weniger augenfällig und tritt selten als heiß und kalt auf. Sowohl Yin als auch Yang, die beide einen universellen Charakter besitzen und alle Erscheinungen der Welt in ihr Spannungsfeld mit einbeziehen (z.B. dunkel/hell), treten im Traum häufig als vitale und sublime Kräfte mit einer Affinität zur Sexualität auf, wodurch sich beide oft mit der Wasser- und Erd-Symbolik verbinden.

In seinem geistigen Aspekt ist Yin im Ajna-Chakra, bzw. im Kopf beheimatet. Die symbolischen Erscheinungsformen sind meist in Gestalt von Schnee (weiß und kalt) oder Wind (besitzt oft auch andere Bedeutung, siehe Symbolik der Elemente).
In seinem Aspekt als Gefühl, Sexualität, Unbewußtes wird oft Wasser als Symbolelement verwendet. Bei einem Ungleichgewicht gegenüber dem tieferen und dem Körper zuzuordnendem Yang-Aspekt (hier Erde) überflutet es den polaren Gegenaspekt und manifestiert sich in der Traumsymbolik dann oft in Form von Überschwemmungen, Wasserrohrbrüchen, Sümpfen etc.

Yang hat seinen Ursprungsort im Muladhara ( siehe Cakras und ihre Bedeutung ) bzw. im Hara (Bauch) - je nach Überlieferung, ob indisch oder taoistisch (bzw. tantrisch). Das Muladhara ist im Yoga das Erdzentrum. Erde ist die gebundene Yang-Energie. Yang, das sich nach oben hebt wird zu Feuer.


Yin
(kalt, weiß)

Yin als Traumsymbol in seiner Wechselwirkung, in seinem inneren Strömen wird sehr oft durch das Strömen des Wassers, z.B. Fluß, Wasserleitungen, Dreinage ausgedrückt. Deutlich erkennt man die Symbolik in ihrer Zuordnung zur Yin-Energie bei energetischen Störungen, weil diese oft mit organischen Distonien verbunden sind und man dadurch die Traumsymbole durch körperliche Symbole in ihrer Zuordnung bestätigt finden kann. Hierfür typische Traumbilder sind: Wasserrohrbruch, Überschwemmungen, ins kalte Wasser fallen etc.

Wasser

Milch

Durch ihre ernährende Eigenschaft gilt die Milch als Symbol einer aufbauenden, harmonisierenden Yin Energie.

Verschüttete Milch ist ein Zeichen für Verlust an Lebenskraft.


Yang
(heiß, rot)

Blut als Yangsymbol

Wein

Wein in seiner Qualität als Flüssigkeit und in seinem Hitze Aspekt (Alkohol), speziell wenn Rotwein, stellt ein sehr zutreffendes Symbol für die Kundalini dar und fand Eingang in die Rituale von diversen Religionen (Judentum, Christentum) bis zum Tantrismus (eine Yogaform, in der die Sexualität eine besonders große Rolle spielt). Zudem führt Alkohol zu veränderten Bewußtseinszuständen und galt aus diesem Grund auch als Symbol für spirituelle Verzückung und den Geist Gottes.

Erdgas


Sonne
[das "alchemistische" Verschmelzen von Yin und Yang (= Sublimation)]




Die Verschmelzung von Yin und Yang bedutet, daß der innere polarisierte Spannungszustand ausgeglichen wurde - eine Harmonisierung. Vom Standpunkt des Yoga ist darauf hinzuweisen, daß ein Ausgleich (Harmonisierung) im Prinzip wünschenswert ist und angestrebt wird, daß man jedoch auch sehr oft bewußt eine Polarisierung (Spannung) fördert, weil dies belebend wirkt und weil dadurch das allgemeine Energieniveau gehoben werden kann. Der energetische Yoga besteht aus einem Spiel von aufputschen (Polarisierung) und Ausgleichen (zähmen der aktivierten Kräfte). Die Verschmelzung von Yin und Yang ist demnach kein Endziel, sondern eine Zwischenphase der Festigung eines erworbenen Energieniveaus. Der im Yoga angesteuerte Prozess (Durchlichtung, Spiritualisierung = Bewußtwerdung) geht nach wie vor weiter.

Butter

Die goldfarbene Butter ist ein Sublimat aus der Yin - Lebensenergie. Aus der weißen Milch (Yin) wird die goldgelbe Butter (Sublimation) durch einen Umwandlungsprozess.

Öl

Öl hat die Bedeutung "goldenes Wasser", aus ihm entsteht Licht. Es besitzt die Eigenschaften beider Gegensätze -- das Flüssige vom Wasser und das Brennbare vom Feuer. Diese Verschmelzung konträrer Elemente hat geradezu etwas magisches an sich und es verwundert nicht, daß das Öl in Mythologie und Religion große Bedeutung erlangt hat. Da unter Wasser (Wasser des Lebens) meist die Libido verstanden wird, so können wir Öl als die sublimierte und aufgespeicherte sexuelle Energie betrachten, Produkt und Reservoir einer erwachenden Kundalini. Solcherart kann man aus der Warte des Yoga das Bibelgleichnis von Matthäus (25, 1-15) verstehen:


Yin-Yang im Kundalini Yoga
(Yin/Yang als Meditationserlebnis)

Im Kundaliniyoga wird versucht die in jedem Menschen vorhandenen und schwach aktiven Yin-Yang-Kräfte in höchstem Maße zu steigern. Dieses in Gang gesetzte gesteigerte Energieniveau setzt im Menschen innere Energieströme in Gang, die an sich das Bestreben haben, die getrennt lokalisierten Energieansammlungen (z.B. Kopf, Basis der Wirbelsäule) wieder auszugleichen. Der wahrgenommene Kundalinistrom ist demnach eine Art Entladung bzw. Ausgleich von inneren Ungleichgewichten (Polaritäten).

Die beiden Kräfte Yin und Yang fließen laut Yoga durch zwei Nadis (Kanäle) die sich um die Sushumna (Wirbelsäule) winden. Die Nadis heißen Ida und Pingala. In der Meditationspraxis vernachlässigt man den etwas verwirrenden Strömungsverlauf und übt einfach geradlinig auf die Wirbelsäule, indem man sich auf- und abströmende Kraftflüsse vorstellt.

Der Taoismus ist bezüglich der Energieströme im Menschen etwas genauer und besser informiert als der Yoga, siehe z.B. die Akupunktur. Bei den Chinesen wird die Grundenergie Chi in Lichtenergie umgewandelt. Die Polarisierung in Yin und Yang ergibt sich daraus, daß das Chi in verschiedenen Spannungsfeldern kreist, umgewandelt und durchlichtet (verdichtet) wird. Diese Spannungsfelder oder "Generatoren" werden als körperliche Organe gedacht:

Durch das Vermengen von Feuer und Wasser (Yang u. Yin) erfolgt die Umwandlung in einen höheren "Aggregatzustand" (chin. alchemistisch wird das Wasser durch die Einwirkung von Feuer verdampft). Die Praxis beweist, daß diese Techniken zielführend sind, die Erklärungsversuche sind aber sehr problematisch. Es könnte genauso sein, daß die "höheren Energien" durch die Konzentration (Meditation) entstehen (die Organe wären dann bloß Konznetrationsobjekte). Die Wirkungsweise des taoistischen Yoga läßt sich also nicht aus den Organen erklären, vielleicht aber durch die Technik:
Das Hinunterdrücken der Hitze (des Feuers zum Wasser) erinnert an die Technik des gehauchten Herzensgebetes, bei dem der Atem hinuntergepreßt wird.

Das Hitzezentrum ist bei den

Auch im taoistischen Yoga begnügt man sich nicht Chi über Yin und Yang in Ching (goldfarbenes Sublimat) umzuwandeln, sondern genausowichtig ist die Nachbeschaffung von Grundenergien, die in den Umwandlungsprozess einbezogen werden.


Yang im Kundaliniyoga

Yang manifestiert sich im Kundaliniyoga als eine erdhafte körperliche Grundenergie, erkennbar als Vitalität, aber auch in Form von Hitze und Bewegungsphänomenen. Yin ist nicht so greifbar erdhaft und in seinem Ursprung und in der Möglichkeit seiner Wahrnehmung subtiler. Wenn wir von den etwas verwirrenden taoistischen Zuordnungen absehen, so ist Yin im Kopf beheimatet und mit den Denkprozessen im Kopf verbunden, mit deren Steuerung, was auch oft mit Willenskraft gleichgesetzt wird, denn diese ist dazu wohl nötig. Die Yin-Übungen sind demnach typischerweise Konzentrationsübungen, Kontrolle der Gedanken durch innere Stille, In-Sich-Hineinhören etc. Die Yin-Übungen sind allesamt sedierend, während die Yang-Übungen, oft verbunden mit Körperübungen, absolut belebend sind.

Kundalini in seiner Manifestation als Yang

Kundalini-Übungen sind belebend und stärken die Vitalität, weshalb viele Kundaliniübungen, die zur Hebung von Yang-Energie gedacht sind im Westen als Gesundheitsübungen übernommen wurden, in völliger Zweckentfremdung ihrer ursprünglichen Absichten (z.B. der Hath Yoga). Bei den Kundalini (Yang) - Übungen wird versucht im Menschen Hitzeströme zu aktivieren, die dann durch Verschmelzen mit Yin wieder ausgeglichen werden. Dieses Erzeugen von Hitzeerscheinungen erfolgt sowohl durch Muskelkontraktionen in verschiedener Höhe der Wirbelsäule, um gleichzeitig die damit einhergehenden Hitze-Vorstellungsübungen zu erleichtern. Gleichzeitig erfolgen Übungen auf die gesamte Wirbelsäule, um Blockaden zu beseitigen. Wenn merkbare Energieströme in Gang gesetzt werden, so bezeichnet man diese als Kundaliniströme.

Beim Erwachen der Kundalini sind "Feuer"-Träume Gang und Gebe. Häufige Symbole sind folgende:

Feuer

Beim Traumsymbol Feuer läßt sich der Hinweis auf Yangüberschuß nur in größerem Zusammenhang (z.B. mit energetischen Meditationen) deuten und von Feuer als Symbol eines heftigen psychischen Transformationsprozesses unterscheiden. Was den Umgestaltungsprozess durch Meditation anbelangt, wobei Yang als reinigendes Element eingesetzt wird, kann man dies sehr gut mit einem herdfeuer vergleichen: Nur wenn das Feuer gezähmt und unter kontrolle gehalten wird, ist es nützlich. Befindet es sich außer Kontrolle, so verbrennt mitunter das Haus. Im selben Sinne kann die außer Kontrolle geratene Kundalini zerstörend wirken.
Siehe auch die Träume in den
Tonübungen nach Karl Weinfurter von Hella Heller


Ratnasambhava, Feb.1981
"In der Wohnung eines Bekannten, mit dem ich viel Gemeisamkeiten habe und der in diesem Traum die Züge eines Magiers hatte, stand ein sehr großer Ofen in der Ecke. Der Kamin war sehr gut belüftet und gelbes Feuer loderte darin, so heftig, daß Flammen und Rauch über einen halben Meter weit in das Anschlußrohr geblasen wurden. Es gab noch ein zweites, horizontales Anschlußrohr und auch hier schlugen die Flammen hinein. Gegenüber der gelbrot erleuchteten Nische, in welcher der Ofen stand war ein großer eiserner Apparat mit vielen Röhren und Kolben. Er sah unheimlich aus und hatte irgend etwas mit der Kraftversorgung des Hauses zu tun. "Das ist ja eine richtige Esse!", rief ich. - Da kamen von irgendwo her, aus dem ungewissen Dämmer des Raumes, weiße Vögel geflogen, die in kühnen Schwüngen durch die flammenleuchtende Esse wie durch eine Kuppel aus Feuer kreisten."

Kommentar: Ich hatte gerade eine Erkältung hinter mir, in der ich immer wieder weißes Licht eidetisch wahrnahm und außerdem von Kopfschmerzen gepeinigt wurde. Ich hatte die Erkältung dadurch zu überwinden versucht, indem ich viel auf Wärme übte und mir feuriges Orangelicht um den Körper herum vorstellte. Außerdem waren die Orang-Visualisationen am Vorabend sehr gut gelungen. Noch den ganzen Tag war ich stark aufgeschwungen und von lichter Wärme durchströmt. Zugleich war ein Wetterumschwung, der endlich nach der nassen Kälte Sonne brachte.

Vulkanträume

Oft wird in Vulkanträumen auch von Erdbeben geträumt. Erdbeben sind direkte Empfindungen von kinetischen Kundalinimanifestationen (auch im Wachzustand, im Bett liegend hatte ich oft den Eindruck, und ebenso viele Yogis aus meinem Bekanntenkreis, daß das Bett von einem Erdbeben geschüttelt würde). Ist die Stauung der Kundalini-Energie sehr groß, treten Träume mit Vulkanausbrüchen auf.. Die rotglühenden Lavaströme sind ein Symbol für die Hitzeströme, die nun auftreten, sich über den Körper ausgießen und lokale Hitze-Stauungen verursachen.

Vayu, 1977
"Die Menschen fliehen aus der Großstadt. Irgendwo in der Steeiermark läuft die Straße knapp an einem frisch ausgebrochenem Vulkan vorbei. Er spukt Feuer und Lava fließt herab. Wir riskieren noch vorbei zu kommen und haben Glück. Hinter uns wird die Straße von Lava verschüttet."


Die Umwandlung von Yin und Yang zu Licht

Dies ist die gelungene Transformation der "materiellen" Erscheinungsformen von Yin/Wasser und Yang/Erde zu Mond-Licht und Feuer-Licht --- das Materielle wurde (in uns) wieder zum kosmisch-spirituellen Urgrund zurückgeführt.

Sehr häufig finden sich durchlichtete Yinbilder als Zustandsbilder während der Meditation. Zustandsbilder sind eidetische, kurz aufblitzende Bilder, welche für den Meditierenden ein Indikator seines Jeweiligen Zustandes sind (deshalb der Name). Solche typischen Yin-Zustandsbilder sind Autoscheinwerfer, Straßenbeleuchtungen, Kerzenflammen, weiße Sonne, Mond, Sterne, leuchtender Schnee.

Yin

Wasser - Schwan - Mond

Hier symbolisiert der Schwan den Prozess der Vergeistigung (bei den Alchemisten galten Vögel als Symbol für Dämpfe). Der Schwan ist vergeistigte Yin-Kraft, die sich vom "stofflichen" Wasser (elementare Yin-Kraft) abhebt und dem Kosmischen (Mond, Spirituelles) zustrebt.

Yang

Wird das Energieniveau des Yang weiter gehoben und zwar nicht im Sinne von Feuer (Mehrung der Energiemenge), sondern im Sinne von Licht (Qualität), dann erscheint es als Strahlungsquelle, etwa im Symbol der auf oder untergehenden Sonne. Gleichzeitig wirkt die Umwandlung zu Licht ausgleichend und heilend (die energetischen Ungleichgewichte wie Hitzestau lösen sich auf). Gleichzeitig ist diese Umwandlung von Yang zu Licht (gilt auch für Yin) in den Träumen deutlich als eine Umwandlung in Richtung Bewußtheit zu erkennen (dies ist ja auch die Zielsetzung des Yoga) - ich habe eine größere Anzahl von Sonnenträumen gehabt (sowohl rote, gelbe als auch weiße Sonnen = Yang, Ausgleich, Yin) und in praktisch allen Träumen wurde ich durch dieses Traumereignis bewußt mit einer zumeist inneren euphorischen Gehobenheit.




Ring-Tor
(Ballabene's Astralseiten, gespiegelt in Wien)

Alfred.Ballabene@univie.ac.at