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Das aurische Sperrnetz in der Traumsymbolik


© copyright Alfred Ballabene, Wien, 1997

Was ist das aurische Sperrnetz?

Der Begriff des aurischen Sperrnetzes entspringt theosophischem Denken. Gemäß dieser theosophischen Auffassung verfließt die Aura des Menschen nicht nach außen sondern ist scharf abgegrenzt. An ihrer Oberfläche befindet sich eine geflechtartige Verdichtung. Es ist eine Art aurisches Schutzgitter, welches verhindert, daß negative Energien von außerhalb und des weiteren Besessenheitsgeister in den inneren aurischen Bereich vordringen und Schaden an Gesundheit und Psyche verursachen können. Ich bin mir meinerseits nicht sicher, ob es dieses Sperrgitter gibt.

Nach theosophischer Auffassung erfolgt während dem Schlaf eine Lockerung oder Lösung des feinstofflichen Körpers von der Physis (siehe "Fluidalkörper und Traumniveau" in dieser Artikelserie).

Lockerung des Fluidals

In seltenen Fällen, so scheint es, wirkt die äußere Schutzhülle der Aura als Hindernis für den Fluidal bei seinem Bestreben sich weiter von der Physis zu entfernen. In den Träumen treten Symbole auf, die in dieser Art gedeutet werden könnten.

aurisches Sperrnetz

"Das aurische Ei umgibt den Menschen wie eine Glocke im Abstand von ca. 70 cm (Beobachtungen von Guru Ananda). Die Aura verfließt nicht in der Umgebung, sondern ist deutlich abgegrenzt. Die äußere Abgrenzung wird durch das sogenannte Sperrnetz gebildet. Dieses Sperrnetz ist eine ätherisch-astrale Schutzschicht, die das Eindringen fremder aurischer Elemente verhindern soll."

Guru Ananda (war aurasichtig) berichtet von der Existenz eines aurischen Sperrnetzes, das beim bewußten Durchschreiten den Eindruck erweckt, als ob sich ein Hindernis, etwa in der Art eines stärkeren Spinnengewebes, entgegenstellen würde. Das aurische Sperrnetz wurde von ihr als beigefarben und von faseriger Struktur wahrgenommen.

Ist der feinstoffliche Körper des Menschen gut entwickelt, so hebt er sich des öfteren im Schlaf immer wieder leicht ab und schwebt einige cm über dem materiellen Körper, - ein Zustand, welcher die Phantasie zu Flugträumen anregt. Manchmal hebt sich der Astral weiter ab - in diesem Fall wahrscheinlich der Astral und nicht der Ätherkörper -, und es besteht dann die Möglichkeit, daß er in Kontakt mit dem aurischen Sperrnetz gerät. Dieses wird als Hindernis für ein weiteres Abheben empfunden, was sich im Traum als

Telegraphenleitung --- Spinnennetz --- Gitter ---- dichtes Geäst in Höhe der Baumwipfel oder --- geschlossene Fensterscheiben in hohen Räumen

ausdrückt, welche ein Höher-Fliegen verhindern.

Beispiele:

Elektrische Leitungen in Flugträumen

Muldoon meint, daß es sich hierbei um reale Leitungen handelt, die wegen ihrer Odstrahlung empfunden werden. Folgendes spricht gegen diese Annahme:




Ring-Tor
(Ballabene's Astralseiten, gespiegelt in Wien)

Alfred.Ballabene@univie.ac.at