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Gestaltungsregeln der Astralwelten

© copyright Alfred Ballabene, Wien, 1997

Gestaltungsregeln der Astralwelten

Die äußere Erscheinung der astralen Ebenen und der jenseitigen Wesen wird in erster Linie durch die Psyche (dieser Wesen) und die Gewohnheiten der (verstorbenen und dort lebenden) Menschen bestimmt. Aus diesem Grund sind die Gestaltungsregeln sehr häufig jenen der Traumsymbolik ähnlich.

Wenn wir uns mit der Welt des Astralen vertraut machen wollen, dann ist es am besten, wenn wir unsere Träume beobachten und uns mit den ihnen innewohnenden Gestaltungskräften und Gesetzmäßigkeiten vertraut machen.

Gemäß dem Leitsatz der Tabula Smaragdina des Hermes Trismegistos besitzt die jenseitige Welt analoge Gesetze zu jenen unserer irdischen Welt, - erweitert, jedoch sicherlich richtig ausgelegt, auch zur inneren Welt unserer Psyche.

"...was unten ist, ist auch oben.... "
"Wie innen, so außen"

Himmel und Hölle ergeben sich dann ganz automatisch als astrale Außenprojektionen unserer Psyche mit ihren Spannungen und Aggressionen, mit ihrer Harmonie und liebevollen Zuwendung.

!!! Beschreibung von Ebenen ( Ballabene´s Astral-Seiten)!!!

Ebenen

Die Ebenen sind keine Bereiche der Belohnung oder Bestrafung, sondern ergeben sich ganz von selbst auf Grund psychischer Mechanismen - z.B. Selbstbestrafung, Beürfnis sich auszuleben oder auch geistige Unkontrolliertheit. Mit zunehmender Kenntnis transzendenter Gesetze und innerer Ausgeglichenheit können es sich die Jenseitigen besser richten und schaffen sich solcherart bessere Daseinsbedingungen.

Schwere

In den niederen Ebenen herrscht eine Schwere, die mitunter individuell unterschiedlich empfunden wird. Man könnte sagen es ist die innere Müdigkeit, welche den Körper dann schwerer macht. Das Gegenteil gilt dann für höhere Ebenen. Schon auf Erden erfaßt bei Freude den Menschen ein Gefühl der Leichtigkeit. Kinder beginnen dann zu springen und zu tanzen.

Helligkeit

Die niederen Ebenen werden oft als dämmrig empfunden, oder so wie an einem bewölkten Wintertag. Die hohen Ebenen zeichnen sich durch starke Färbigkeit aus.

Sichtbarkeit

Von einem tieferen Standpunkt aus können höhere Ebenen nicht gesehen werden, wohl ist aber das Umgekehrte möglich. Durch Training kann man durch den Boden schauen und den Blick auf tiefere Ebenen fokusieren.

Übergänge

Die Bezeichnung hohe und niedere Ebenen ist insoferne gerechtfertigt, als man zu diesen über Niveaubrücken wie Stiegen, Schächte usw. wechseln kann. Hinunter ist es ein einfach zu gelangen. Wenn man hinauf will, so sieht man zumeist keine Stiegen oder dergleichen. Bisweilen kann es vorkommen, daß man wegen Adaptionsmangel nur mühselig schwer eine Stiege oder einen Steilweg hinaufklimmen kann.

Empathie

Empathie, das Erspüren von Absichten und Gefühlen anderer Mitwesen ist auf der Astralebene eine normale Wahmehmungsart. Durch die Mauern der Häuser dringt die Ausstrahlung ihrer Bewohner und sättigt die ganze Umgebung. Diese Aufladung wird bisweilen ,,prikelnd" auf der gesamten körperlichen Oberfläche des Astralwanderers empfunden.

Das Wiederfinden von Bekannten

Dies ist mir selten gelungen. Folgende Methode wurde von mir angewendet: Ich nahm mich zurück, die Umgebung verschwand und es umgab mich innere Schwärze. Aus dieser Startposition heraus projizierte ich mit intensiver Vorstellung und Sehnsucht nach der gesuchten Person in eine nicht vorgegebene Umgebung. Wenn jemand andere Methoden weiß, bin ich für eine E-Mail Zusendung sehr dankbar.

Materialisationen

Bei tagesbewußten Astralwanderungen sind durch die Realitätsnähe die Erwartungen , daß sich alles so wie im Irdischen verhält, so groß, daß man sich innerlich gegen alles zur Wehr setzt, was der materiellen Vertrautheit widerspricht. Man muß hierzu sehr oft innere Widerstände überwinden, die z.B. ein Fliegen verhindern überwinden. Dasselbe gilt beim Materialisieren und man muß, wenn man etwas materialisieren will, verschiedenste Tricks anwenden.




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Alfred.Ballabene@univie.ac.at