Index Astral-Lichtnetz

Hohe Astralebenen 

© copyright Alfred Ballabene, Wien, 1997, 1998

 
 
 
 !  Alles, was dort existiert, existiert aus der Vorstellung  ! 

Je höher die Ebenen sind, desto stärker kommt zum Ausdruck, daß alles, was "äußerlich" gesehen wird, ein Produkt der eigenen Phantasie ist - auch dann, wenn andere daran teilhaben können. Die Farben werden immer leuchtender und alles herum verliert seine Permanenz, ändert sich laufend und beginnt in direkter oder indirekter Weise mit dem Betrachter zu kommunizieren (z.B. sprechende Fresken bei meinen Kirchenbesuchen). Wenn man mehr und mehr mit diesen Ebenen vertraut wird, gewinnt man den Eindruck, daß alles was einem umgibt Kreationen von Gedanken sind. Deshalb wurden diese Ebenen von den Theosophen Gedankenebenen genannt.

Der nächste Schritt ergibt sich von selbst: so schön diese Illusionen auch sein mögen, man muß sich von ihnen trennen, um zu einer unmittelbaren Einheit mit Gott zu gelangen - oder wie immer wir diesen höchsten formlosen Zustand beschreiben wollen.
 

Applet by Fabio Ciucci (www.anfiteatro.it/java.html)

Schneller Wechsel der Ebenen:
Eine Frage, die sich hier beim Durchlesen der Erfahrungsberichte stellen könnte, möchte ich hier vorwegnehmen.

Wie ist es möglich, daß in einer "gewöhnlichen, erdnahen Ebene, gleich in einem nächsten Gebäude sich anscheinend eine hohe Ebene befindet?

Im Gegensatz zu Jenseitigen kann ein verkörperter Mensch von einem Augenblick zum anderen in seinem Gefühlszustand wechseln. Von den Samadhis (Allschau) ist es bekannt, daß der Mensch, der dies erlebt,  plötzlich und ohne Übergang in diesen Zustand eintaucht, z.B. während er mit irgendwelchem Alltagsgeschehen befaßt ist. Die Qualität einer jenseitigen Ebene ist von unserem inneren Zustand abhängig, welcher ähnlich dem Samadhi von einer Sekunde zur anderen wechseln kann.


 


Ring-Tor
Alfred.Ballabene@univie.ac.at